Do, 29.07.2010
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MIT DER KRAFT DER NATUR – Partner der besten Unternehmen weltweit

Was haben BMW, Porsche, Mercedes, Volvo, Magna, Thyssen, Austria Email, Palfinger und Deutsche Werft gemeinsam? Sie setzen, wenn es um die perfekte Oberfläche von Metallen und Schweißkonstruktionen geht, auf das österreichische Unternehmen PROTEC.

In unserem Unternehmen werden für schweißtechnische Anwendungen Produkte nach eigenen Formeln und Patenten hergestellt, deren Wirksamkeit immer auf einer Komposition pflanzlicher Rohstoffe basiert. Diese Produkte werden von PROTEC seit mehr als zehn Jahren über Handelspartner weltweit vertrieben. Überzeugt von der ausgezeichneten Produktqualität und dem daraus resultierenden Nutzen setzen mittlerweile eine große Zahl namhafter metallverarbeitender Unternehmen weltweit  - von der Automobilindustrie über den Kranbau bis hin zu Schiffswerften - die hochwirksamen Bio-Trennmittel und Draht-Beschichtungsprodukte von PROTEC ein.

Für einen Laien mag das Schweißen  eine untergeordnete Bedeutung im Rahmen des Herstellungsprozesses spielen, in der Realität hat dieser Fügeprozess eine wesentliche Bedeutung für die Endqualität des Endproduktes. Ob ATV, Truck, Luxuslimousine oder Kran, es geht um die exakte Verbindung von Metallteilen, die nicht nur höchste Sicherheit, sondern auch eine perfekte Ästhetik garantieren. Geschäftsführer, Firmengründer und Erfinder Hans Hoffmann: „ Als in den frühen 90er Jahren die Trennmittel, die das Schweißen erleichtert haben, aus ökologischen Gründen per Gesetz verboten wurden, konnten die Schweißer nur noch zwischen hochexplosiven Sprays und untauglichen Bio-Trennmitteln wählen. Wir erkannten dieses Problem und entwickelten 1994 in Zusammenarbeit mit Pilot-Anwendern die einzigartige und patentierte Formel von PROTEC. Diese Lotion bildet eine Alpha-Schicht und vereint in einer unnachahmlichen Weise den Schutz vor Schweißspritzern und eine unkomplizierte Reinigung, die dem Schweißer die Nacharbeit und dem Unternehmen Kosten erspart. Heute wird die PROTEC Metallotion CE15L als der bekannteste Geheimtipp im Bereich der „Premium-Anti-Spatter“ gehandelt.

Qualität, die überzeugt: Erfolgreiche Markteinführung im In- und Ausland
In den Jahren 1994 bis 1996 erfolgte die Markteinführung in namhaften österreichischen Betrieben wie Austria Email, Bombardier, Liebherr, MAN, Palfinger, Pöttinger, Siemens Werk und Steyr Daimler Puch. Der Export begann 1997 mit einem Paukenschlag: Ein deutscher Automobilhersteller stellte über Nacht seine Produktion vollverzinkter Karossen auf PROTEC um. In den folgenden Jahren folgten diesem Beispiel viele Werke in Europa und Russland, Japan, Lateinamerika, Südafrika bis Indonesien, Thailand und China. Neben dieser Anwendung in der Autoindustrie wurde PROTEC auch von den Besten in den Bereichen Landmaschinen, Baumaschinen, Fahrzeugtechnik, Seilbahntechnik, Werften und im Stahlbau entdeckt und verwendet.

Ideen und Patente aus der Praxis für die Praxis
„Erfinden bedeutet für mich suchen und finden. Ich weiß, dass tausende Anwender sich Verbesserungen wünschen. Wir lokalisieren diese Wünsche und entwickeln in intensiver Zusammenarbeit mit den Anwendern neue Lösungen für die Praxis,“ erklärt Hans Hoffmann. Aus dieser Motivation wurde etwa 1997 der Schweissdraht.Balsam (Wire Lubrication System) entwickelt. Dieses Produkt hat die Aufgabe, Draht von Rückständen zu befreien und ein gleichbleibend gutes Reibungsverhalten zu garantieren. Um ein exaktes Auftragen dieses Balsams zu gewährleisten, wurde 2002 die Tribo.Cleaning.Station entwickelt und zum internationalen Patent angemeldet. Heute wird mit diesem PROTEC – System weltweit Draht behandelt. Oft wird bereits beim Hersteller Stahl-, Edelstahl-, Federstahl-, Kupfer- und Messingdraht für unterschiedlichste Anwendungen „super-clean“ gereinigt und beschichtet.

Über den Firmengründer und Erfinder Hans Hoffmann
Die Produkte des Unternehmens PROTEC sind unmittelbar mit der Geschichte des Firmengründers und Erfinders Hans Hoffmann verbunden. 1945 in Jena/Thüringen geboren, begeisterte er sich bereits in frühen Kinderjahren für Technik. 1966 schloss er die Ingenieursschule in Salzburg ab. Nach Lehr- und Wanderjahren in namhaften deutschen Firmen baute Hans Hoffmann 1975 einen Großhandel für Schweißtechnik-Produkte auf und arbeitete 20 Jahre als Partner von Abicor-Binzel. 1989 entstand die Idee zum ersten Patent, zahlreiche weitere folgten. Besonders hervorzuheben ist die „silberne Stromdüse“ die als Abitip-Plus von Abicor-Binzel Weltruhm erlangt hat. Für seine Erfindungen wurde Hans Hoffmann mit der Kaplan-Medaille ausgezeichnet.