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Die Firma Palfinger Krantechnik AG ist Weltmarktführer als Produzent von Ladekränen für LKW. In den Produktionsstätten A-Lengau und SL-Marburg arbeiten ca. 250 Schweißer.
Interviewpartner: Herr Ing. Georg Hohenwarter (European Welding Engineer) ist in beiden Werken als Schweißtechnologe qualitätsverantwortlich.
Herr Erwin Mitterbauer hat als Schweißwerkmeister im Werk Lengau einschlägige Anwendererfahrung.
Hoffmann: Meine Herren, Sie haben sich im Jahr 1995 entschlossen, PROTEC CE15L als Trennmittel gegen Schweißspritzer einzuführen. Wo lagen die Beweggründe, das bis dahin verwendete bio-chemische Produkt zu ersetzen?
Mitterbauer: Bei der Anwendung des vorher verwendeten wässrigen Produktes hat es erhebliche Probleme mit Porenbildung und auch mit der Geruchsbelästigung gegeben.
Hoffmann: Was waren die wichtigsten Gründe der Entscheidung für PROTEC?
Hohenwarter: Beeindruckt haben uns zunächst die große Anzahl von Freigaben durch namhafte europäische Industrieanwender. Selbstverständlich war auch die Freigabe der Schweißtechnischen Zentralanstalt wichtig.
Ein besonderes Kriterium war aber die arbeitsmedizinische Freigabe durch die AUVA und unseren Werksarzt.
Hoffmann: Was sind die Palfinger-spezifischen Anforderungen an ein derartiges Produkt?
Hohenwarter: Grundsätzlich gilt für Palfinger, höchste Qualität auf kostengünstigste Weise zu erreichen. Unsere Bauteile, insbesondere die Schubarme, müssen absolut spritzerfrei sein. Erschwerend kommt dazu, dass das Ausgangsmaterial gestrahlt, also trocken zur Verarbeitung gelangt. Die Schweißspritzer haften dadurch besonders intensiv. Nach dem Schweißen der Bauteile werden diese nochmals gestrahlt, aber damit lassen sich festanhaftende Schweißspritzer nicht entfernen.
Mitterbauer: Wenn wir die Teile vor dem Schweißen gleichmäßig mit PROTEC einsprühen, haften die Schweißspritzer nicht an und wir sparen damit Zeit in der Nachbearbeitung. Wichtig für uns ist auch, dass nasse Stellen porenfrei überschweißt werden können und dass keine zusätzliche Geruchsbelästigung vorhanden ist.
Hoffmann: Wie wird denn die nachfolgende Oberflächenbeschichtung durchgeführt?
Hohenwarter: Die Bauteile werden einer Spritzentfettung unterzogen und danach mit einer Tauchgrundierung oder einer Spritzgrundierung geschützt. Genaue Details des Lackierungsvorganges müssten Sie in der entsprechenden Abteilung erfragen.
Hoffmann: Haben Sie jemals Reklamationen aus der Lackierung bekommen?
Hohenwarter: Es gibt keinerlei Reklamationen.
Hoffmann: Verwenden Sie außer PROTEC CE15L Schweißschutz in Ihrem Betrieb noch andere Schweißtrennmittel?
Hohenwarter: Nein, wir verwenden nur PROTEC zum Einsprühen von Werkstücken und Vorrichtungen. Als zusätzliche Anwendung verwenden wir bei unseren Laser-Schneidanlagen ebenfalls PROTEC zum Einsprühen der Bleche. Unsere Bystronic-Anlagen sind mit einer automatischen Einsprüheinrichtung ausgerüstet und hier hat sich die Verwendung von PROTEC hervorragend bewährt!
Hoffmann: Wir freuen uns, dass ein so international bekannter und erfolgreicher Betrieb wie Palfinger, der für höchste Qualitätsmaßstäbe steht, ein derartiges Zeugnis für unsere Schweißschutz-Lotion PROTEC abgibt. Vielen Dank für das Gespräch!
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