Sa, 04.09.2010
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Global-Player Scheuch Drucken

SONDERDRUCK aus SCHWEISS- & PRÜFTECHNIK 01/2007


Global-Player Scheuch setzt kostenbewusst auf Qualitätssteigerung
Anwender-Erfahrungen mit METALLOTION PROTEC CE15L

Innovationen in Prozess- und Verfahrenstechnologien haben die Scheuch GmbH in Aurolzmünster zu einem der führenden europäischen Anbieter für lufttechnische Anlagen gemacht. Die Exportquote liegt bei knapp 70%. Das Erfolgsgeheimnis: Höchste Produktqualität zu wettbewerbsfähigen Preisen. Mit 500 Mitarbeitern ist Scheuch ein wichtiger Arbeitgeber der Region.img000786


Interview-Partner:
Herr Gerhard Strasser (EuropeanWelding Technologist) ist als Schweißtechnologe qualitätsverantwortlich bei Firma Scheuch, und
Herr Hans Hoffmann (GM) PROTEC

 
Das Interview

H. Hoffmann:
Warum sind spritzerfreie Werkstücke ein so wichtiges Thema für die Firma Scheuch?

G. Strasser:
Der größte Teil unserer Kernkomponenten sind Schweißkonstruktionen wie Gehäuse und Laufräder. Spritzerfreiheit ist ein absolutes Muss für Oberflächenqualität und Beschichtung.

H. Hoffmann:
Nach jahrelanger Erfahrung mit einem biochemischen Schweißschutzprodukt haben Sie sich im Jahre 2005 für die METALLOTION von PROTEC entschieden. Warum?

G. Strasser:
Mit der modernsten Roboter-Anlage der Branche konnten wir die Schweißzeiten extrem verkürzen. Was geblieben war, waren die hohen Kosten für die Putzarbeit von Schweißspritzern und Verbrennungsrückständen. Mit der METALLOTION von PROTEC haben wir die Nacharbeit auf ein Minimum reduziert.

H. Hoffmann:img000795
Können Sie die Einsparungen durch die Verwendung von PROTEC beziffern?

G. Strasser:
Sie haben die Bilder aus unseren Vergleichsuntersuchungen ja gesehen. Mit PROTEC ist die Nacharbeit auf ein Minimum reduziert worden. Die Verbesserung ist so groß und sichtbar, dass sich ein Nachrechnen erübrigt.

H. Hoffmann:
Waren Referenzen und Lack-Freigaben für Sie für den Produktwechsel von Bedeutung?

G. Strasser:
Ja. Nachdem wir gesehen haben, wieviele namhafte Unternehmen mit der METALLOTION von PROTEC arbeiten, haben wir uns entschieden, diese zu testen. Maßgebend ist für uns die Qualität und Prozesssicherheit, erst dann kommt der Kosten-Nutzen-Faktor! Wir verarbeiten neben Baustahl, VA und Aluminium zunehmend auch Feinkornstahl (Material Nr. 1.8974U.A.) Hier kommt es besonders auf Schweißgüte an! Wichtig ist auch die Sicherheit für die Beschichtung und Lackierung. Die Referenz von PALFINGER AG war hier hilfreich.

img000766H. Hoffmann:
Ist der Produktpreis für Sie ein Entscheidungsfaktor?

G. Strasser:
Am Anfang ja. Wir müssen auf Kosten achten. Am Ende entscheidet aber der Einsparungseffekt im gesamten Fertigungsprozess.



H. Hoffmann:
Welches Trennmittel verwenden Sie für die Gasdüsen?

G. Strasser:
Ebenfalls PROTEC ... wir haben nur ein Produkt am Arbeitsplatz!

H. Hoffmann:
Sind Sie mit Ihrer Umstellung auf PROTEC zufrieden?

G. Strasser:
Ja. Wir haben unser Ziel erreicht: Kosteneinsparung bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung!

H. Hoffmann:
Wir freuen uns, dass ein international erfolgreicher Betrieb wie Scheuch, der für höchste Qualitätsmaßstäbe bekannt ist, ein so gutes Zeugnis für PROTEC ausstellt. Vielen Dank für das Gespräch.