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Immer wieder liest man von Nebenwirkungen beim Einsatz von Schweiss-Trennmitteln. Diese Nebenwirkungen beziehen sich einerseits auf Folgeerscheinungen wie Beschichtungsfehler, etwa beim Verzinken. Andererseits hört man aber auch von spektakulären Arbeitsunfällen mit brennbaren Produkten. Zunehmend sind Betriebe daher auf der Suche nach Schweiß-Sprays, die Sicherheit für die Prozesse und nicht zuletzt auch für den Anwender selbst bieten.
Der Ursprung der meisten konventionellen Schweißsprays liegt im Schutz von Gasdüsen. Dass Trennwirkung gegen Schweißspritzer auch am Werkstück oder auf der Vorrichtung hilfreich sein kann, führt in der Praxis zu einem breiten Anwendungsbereich von Schweißsprays. Die meisten Sprays sind für die damit enorm gestiegenen Anforderungen gar nicht geschaffen – es kommt zu Nebenwirkungen.
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Während das wichtige Kriterium der Überschweißbarkeit direkt vor Ort in der Schweißerei beurteilt wird, gibt es folgenschwere versteckte Fehlerquellen. Durch das Überschweißen entsteht neben der Naht ein Einbrand des Trennmittels – die kritischste Zone für späteres Beschichten. Dem Schweißer ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst, dass später massive Benetzungsfehler beim Beschichten – z.B. beim Verzinken - auftreten können. In der Praxis ist dies häufig der Fall - unangenehme Diskussionen zur Schuldfrage zwischen Verzinkerei und Stahlbauer sind meist die Folge.
Eine weitere äußerst unangenehme Nebenwirkung vieler Schweißsprays ist deren Brennbarkeit. Die in Metalldosen befindlichen Trennmittel basieren oft auf glykolischen Lösungsmitteln, die weiters mit flüssigem Treibgas (wie Feuerzeug-Gas) versetzt sind. Die Metalldose mit der hochexplosiven Ladung wird vom Schweißer z.B. am Werkstück abgestellt, wo sie auf Masse steht. Was passiert, wenn der Schweißer mit der Elektrode die Dose berührt, oder wenn Spritzer die dünne Blechwand durchschlagen, will man sich gar nicht vorstellen.
Wie aber kann Abhilfe für diese unangenehmen Nebeneffekte geschaffen werden?
Zum Beispiel mit Schweißsprays, welche ein für alle Anwendungsbereiche (Gasdüse, Werkstück, Vorrichtung) optimiertes Trennmittel enthalten. Das Trennmittel muss nicht nur für das Schweißen, sondern auch für das Beschichten freigegeben sein. Weiters sollte die Dose nicht mit brennbarem Treibgas funktionieren, sondern mit der „Bag-on-Valve“ Technologie ausgestattet sein. Bei dieser Technologie befindet sich das Trennmittel in einem Kunststoff-Beutel innerhalb der Spraydose, umgeben von Pressluft.
Die Firma PROTEC (www.protec-austria.com) ist seit vielen Jahren Spezialist für Bio-Trennmittel auf Wasserbasis (unbrennbar), und hat sich diesem Problem angenommen. Das bis in die Automobilindustrie weltweit beliebte und bewährte Trennmittel CE15L wird als unbrennbarer Spray, ohne die Gefahr von Nebenwirkungen, angeboten. Zahlreiche Lackfreigaben namhafter Hersteller, die Zusammenarbeit mit großen Verzinkereien und das weltweite Händlernetz geben Sicherheit für den Kunden.
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